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Pfingstweide 13
61169 Friedberg

T: 06031-7280-0
F: 06031-7280-20

Öffnungszeiten

Mo.-Fr.: 9.00-18:00 Uhr
Sa.: 9.00-13.00 Uhr

Serviceleistungen

Unser Sortiment

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Firmenhistorie – Über Uns

 

Das Unternehmen besteht nun bereits seit fünf Generationen in der gleichen Familie. Trotz gestiegener Umsätze ist der Betrieb stets seinem Ursprung treu geblieben: Statt zu expandieren, Filialen zu eröffnen und das Geschäft zu standardisieren, konzentrieren sich Geschäftsführer und die Mitarbeiter auf den Kunden und versuchen stets Leistungen über das Übliche hinaus zu erbringen.

Die Firma Schroeder handelt heute als Spezialist immer noch ausschließlich mit Elektro-Installationsmaterial, kleinen und großen Elektro-Hausgeräten und vor allem Einbaugeräten. Da sich – auch durch die Mitgliedschaft im Einkaufsverband der EK-Service-Group – alle namhaften Deutschen Hersteller im breiten Angebot des Unternehmens befinden, kann der Kunde objektiv beraten werden, so dass sich die Beratung zu einer besonderen Stärke des Unternehmens entwickelt hat. Der schnelle Lieferservice und die Betreuung der Kunden auch nach dem Kauf runden das positive Bild des Unternehmens ab.


Historie

1896 gründete Heinrich Ruppel im ostpreußischen Königsberg eine Großhandlung für elektrische Artikel wie Isolatoren, Kupferdraht, Dachständer, Kohlefadenlampen und Fassungen, die er neben Artikeln aus dem Sanitärbereich zum Verkauf anbot. Der Aufschwung und die schnelle Verbreitung der Elektrizität führten bei dem auf diese Entwicklung setzenden Unternehmen schnell zu einer positiven Geschäftsentwicklung.

 

Als Heinrich Ruppel 1910 starb, ging die Firma auf seinen Schwiegersohn Albert Dreykluft über, einen gelernten Kaufmann, der 1900 aus dem Rheinland nach Königsberg gezogen war, um die älteste Tochter des Firmengründers zu heiraten. Der erste Weltkrieg konnte den Erfolg des Unternehmens nur bremsen, aber nicht aufhalten. Die Elektro-Großhandlung entwickelte sich unter der Leitung von Albert Dreykluft bis zu dessen Tod im Jahre 1929 zu einem in ganz Ostpreußen bekannten Unternehmen.

 

Werner Dreykluft übernahm die Firma von seinem Vater und führte sie weiter, unterstützt von 38 Mitarbeitern. Unter seiner Führung wurde zunächst das Grundstück in der Königsberger Knochenstraße bezogen. Trotz Weltwirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit stand die Elektro-Großhandlung grundsolide da. Es folgte eine kontinuierliche Entwicklung bis in den zweiten Weltkrieg hinein. 1944 wurde Königsberg durch einen Luftangriff der Alliierten zerstört. Auch das Firmengebäude in der Knochenstraße war davon betroffen.

 

1947 siedelte Werner Dreykluft nach Friedberg um, und nahm dort - mit drei treuen Mitarbeitern aus Königsberger Zeiten - das Geschäft wieder auf. In den mühevollen Aufbaujahren wurden Läden in der Leonhardstraße, der Hanauer Straße, der Großen und der Kleinen Köhlergasse bezogen.

 

1958 trat der Kaufmann Hartmut Schroeder, ein Urenkel des Gründers, in die Firma ein und übernahm nach dem Tod seines Onkels 1961 die Geschäftsführung. Dabei wurde er tatkräftig unterstützt von seiner Frau Ingrid, die die Abteilung für Wohnraumleuchten führte.1967 wurden die Geschäftsräume in der Friedensstraße bezogen und wenig später wurde die Firma, die zu diesem Zeitpunkt immer noch den Namen des Gründers Heinrich Ruppel trug, in Firma Hartmut Schroeder umbenannt. Es folgte eine Zeit, in der vor allem der Einzelhandel mit Haushalts-Großgeräten stark ausgebaut wurde.

 

1984 bezog man die heutigen Geschäftsräume im Industriegebiet Süd. Inzwischen traten auch die Söhne Hendrik und Sigurd Schroeder als Teilhaber in die jetzt unter dem Familiennamen bekannte Firma ein und übernahmen 1991 gemeinsam die Geschäftsleitung von ihrem Vater, der sich nach dem Tod seiner Frau in den Ruhestand zurückzog.